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Jessenin Niedergesunken an den weissen Stämmen Russlands entblätterter Birken hockt des Dorfes letzter Dichter, einen winzigen Spatzen am müden Herzen wärmend: Jessenin, o, Jessenin, wo ist die Seele die je sich entwinden konnte den Schlangenarmen der Weiber und wieder auftauchte aus den gierigen Strudeln des Weins? Ach, Tschilp! ruft der Spatz da; auf dem Weg durch die Felder versinkt weich im Schnee irgendein schnaufendes Pferd. Jessenin, o, Jessenin, Tschilp! Tschilp! © 2005 by Arne-Wigand Baganz
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