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Zusätzliches > Musikempfehlungen I
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"The
Marble Index" (1968)
Nico
ist eine der wenigen ganz besonderen Frauen der Musikgeschichte.
Sie mutierte vom Topmodel zur tief und schräg singenden Diva
des Todes, während sie sich ihrer großen Liebe, dem Heroin,
hingab. Wer Freude an verdorbener Schönheit und dunklen Kakaphonien
hat, wird wie ich dieses Album lieben.
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"Elizium"
(1990)
Die Fields
Of The Nephilim zählen zu meinen liebsten Gothicbands.
Bei diesem musikalisch sehr homogenen Album stimmt wirklich
alles von der ersten bis zur letzten Note. Auch die Produktion
ist einfach klasse.
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"Catastrophe
Ballet" (1984)
Das musikalische
Schaffen von Christian Death
hat seine Höhen und Tiefen, dieses Album ist dennoch ein unbestrittenes
Meisterwerk des Gothicrock. Der Song "Electra Descending"
war mir Inspiration für "Elektra so schön".
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"Songs
From The Inverted Womb" (2001)
Sopor Aeternus
ist die mit klassischen Instrumenten wie Cello, Violine und
Trompete vertonte Todessehnsucht schlechthin. Wer nicht weiss,
was Depression ist, weiss es nach dem Hören dieses Albums.
Hier gibt es nichts zu Lachen. Schön!
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"lam~
´bras" (1994)
Früher war
alles besser. So auch bei Project Pitchfork.
Diese Industrialscheibe ist wirklich genial. Eine ehemalige
Arbeitskollegin von mir bezeichnete sie mal als "Soundtrack
zum Selbstmord" und schloss die Tür fest hinter sich.
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"Mechanical
Animals" (1998)
Marilyn Manson
ist einer der letzten Künstler des Rock´N Roll und huldigt
auf beeindruckende Weise dem Hirnweichspüler namens MDMA.
Ausserdem ist er das geilste Sexsymbol aller Zeiten, haha.
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"A Deeper
Kinder Of Slumber" (1997)
Inspiriert
von der Poesie Shakespeares, der Depression und den träumerischen
Welten psychedelischer Drogen, hat Tiamat
mit diesem Album der Melancholie ein sanft schleichendes Denkmal
gesetzt.
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"First
And Last And Always" (1985)
Mein Lieblingsalbum
von den Sisters Of Mercy mit
den Überliedern "Some Kind Of Stranger" und "Marian".
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"Einsamkeit"
(1992)
Lacrimosa
ist die wohl bekannteste deutsche Gothicband. Dieses frühe
Werk ist zwar nicht besonders gut produziert, dafür aber noch
sehr dunkel und ehrlich. Das letzte Lied auf dem Album ist
an Pathetik kaum zu übertreffen. Bresso - denn Liebe
ist Schmerz.
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"Aion"
(1990)
Dead Can Dance
veranstalten eine musikalische Zeitreise in die Welt der Renaissance.
Wunderschöne düster-romantische Kompositionen, die
einladen zum Träumen.
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zum 2.Teil
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