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Zusätzliches > Musikempfehlungen II
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"A Stay
In The Dark Corner" (1993)
Man
liegt bei Kerzenschein in der Wanne, auf dem Wannenrand steht
das letzte Glas Rotwein. Während man langsam verblutet, immer schwächer wird und einem die Sinne schwinden, läuft leise die schleppende, atmosphärische Musik
von Lycia.
Alles ist perfekt.
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"Medusa"
(1986)
Auf diesem
Album bieten Clan Of Xymox klassischen
Gothicrock, zu dem man nicht viele Worte verlieren braucht.
Natürlich erinnert das ein oder andere an die Sisters
- dennoch (oder gerade deswegen) ist "Medusa" wunderschön.
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"A
New Soldier Follows The Path Of A New King" (1995)
The
Moon Lay Hidden Beneath A Cloud waren in den 90ern
ein ganz besonderes Projekt, welches es wie kein anderes geschafft
hat, die dunklen Seiten des Mittelalters musikalisch einzufangen,
ohne dabei wie lächerliche Gaukler zu klingen. Auch alle
anderen Alben von TMLHBAC kann man sich getrost ins heimische
CD-Regal stellen.
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"Spleen
And Ideal" (1985)
Auch dieses Album von Dead Can Dance
kann ich nur empfehlen. Im Gegensatz zum bereits vorgestellten
"Aion" kommen die Songs nicht gar so pathetisch
und allgemein etwas ruhiger daher. Die Instrumentierung entspricht
noch eher der einer klassischen Rockband als der einer Mittelalterkapelle.
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"The
Umbersun" (1998)
Obwohl Elend
einzigartige, herausragende Musik machten, sind sie nahezu
unbekannt. In den 90ern hat dieses Projekt eine beachtliche
Trilogie veröffentlicht, auf der die Hölle, so wie
sie sich vielleicht Hiernoymus Bosch auf seinen Bildern vorgestellt
haben mag, in symphonischer Weise sehr beeindruckend vertont
wird.
Dieses Album ist nur etwas für belastbare Nerven.
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"Wolf
City " (1972)
Amon
Düül II sind wohl mit die interessanteste
Rockband, die das böse alte Deutschland je hervorgebracht
hat. Die Musiker haben definitiv zu viele Drogen genommen,
aber musikalisch hat sich dieser so erweiterte Horizont mehr
als nur gelohnt. Die Musik selbst zu beschreiben, fällt
schwer. Man muss wohl einfach reinhören, um diese deutschen
Hippies irgendwie einordnen zu können. |
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"Mindstrip"
(2000)
Suicide Commando
sind Meister des elektronischen Minimalismus: Oft spielt der
Synthesizer den ganzen Song über nur ein einziges primitives
Riff, der Drumcomputer scheppert blechern vor sich hin, der
Bass wummert düster, geschriene Samples verfeinern die
verzweifelte und hasserfüllte Atmosphäre - und doch
kann man davon nicht genug bekommen.
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"Bunkertor
7" (1995)
:Wumpscut:
machen misanthropischen Elektro und haben wohl (sicher bewusst
provoziert) mit bestimmten Klischees zu kämpfen. Die
Songs sind im Prinzip vergleichbar mit denen von Suicide Commando,
nur dass sie nicht so schleppend aus den Boxen kommen und
wesentlich mehr Abwechslung bieten.
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zum 1.Teil
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