Kommt nur ein Windhauch, fällt er zu Boden und steht nicht wieder auf, er jammert und klagt, zahllose, weiße Tränen durchziehen lau fließend sein launiges Leidgesicht, und er dreht den Kopf dann, endliche Erlösung suchend, nach links und rechts auf der harten Erde – in Schmutz und Staub. Oh, seht ihn nur liegen! Zwar vom drückenden Kummer ganz übermannt, kriecht er doch alsbald vorwärts, heran an den immer betörenden, rauschenden Strom seligen Vergessens, der unerschöpflichen, nimmer versiegenden Quellen entspringt. Ach, seht ihn sich strecken! Der glücklos Gefallene taucht jetzt sein trauriges Haupt schwer wie die vielen Gefallenen, die neben ihm lungern und lagern, gleich Perlen abrupt aufgetrennter Ketten, in die reißenden, in die stark giftigen Fluten tief, tief, tief.