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Lebenslied

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Die Hast, die Hatz 
schon am Anfang:

Hineingestoßen
und -geschossen,
tritt nach der Erreichung
der innerleiblichen Reife
aus dem 
Noch-Nicht-Sein
irgendwann
der Körper,
auf dass er 
zappelnd,
strampelnd,
stolpernd,
kämpfend
aber auch 
immer wieder
schauend,
staunend,
suchend,
hörend,
fühlend,
schöpfend,
sprechend,
spielend,
singend,
musizierend
sowie
ruhend,
schweigend,
versinkend
sich durch das Sein 
hinbewege
zum Nicht-Sein,
auf dieser 
mal so und mal so
langen Strecke –
eventuell
neuem Sein
zum Sein verhelfend,
damit die Hast,
die Hatz,
das Zappeln,
das Strampeln
das Stolpern
und Kämpfen,
das Schauen,
das Staunen,
das Suchen,
das Hören,
das Fühlen,
das Schöpfen,
das Sprechen,
das Spielen,
das Singen,
das Musizieren,
das Ruhen,
das Schweigen
und Versinken
nicht ende
nicht ende
nicht ende
nicht ende


© 2025 by Arne-Wigand Baganz

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