lasst uns den mond aufraeufeln! aus seinen silberfaeden lasst spinnen uns teuerste traeume zu bekleiden die nackten koerper ach, frierend! ruf auf ruf verhallt rot besternt schlaeft die nacht, in die alles leben sinkt.
lasst uns den mond aufraeufeln! aus seinen silberfaeden lasst spinnen uns teuerste traeume zu bekleiden die nackten koerper ach, frierend! ruf auf ruf verhallt rot besternt schlaeft die nacht, in die alles leben sinkt.
© 2005 by Arne-Wigand Baganz
der hueter
himmel: darin schwebt
ein leeres zeichen,
besetzt keinen sprachraum,
wiegt wirr in den winden,
m …
Lyrik, 28.02.2006
sammlung n° 16
der mond
ich bin der mond zwei augen
ich gleite hinab in deinen traum
wie ein blinder fli …
Lyrik, 25.03.2004
sammlung n° 5
weit weg
wir
liegen auf himmelsfelsen und toeten gedanken,
…
Lyrik, 01.08.2000