der hueter
himmel: darin schwebt
ein leeres zeichen,
besetzt keinen sprachraum,
wiegt wirr in den winden,
muender oeffnend...
es seufzen im schlafe
so leise die kinder,
na, traeumt wohl,
ganz gruen liegt der mond
zum sprung auf die stadt
bereit, gebeugt, ah,
jeden moment wieder
glimmt friedliches feuer
in seinen augen auf:
wacht ueber haeuserdaechern
nachtlang er nackt, starrend
© 2006 by Arne-Wigand Baganz
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