Keine Häuser waren es, in denen man daheim ist, sondern immer schon Trümmer, denkt er mit ausgestreckten Beinen am Boden in einer Wüste aus Geröll sitzend, und greift mit seiner rechten Hand nach einem losen Stein. Dessen Kanten: Bestoßen. Der Körper: Von Rissen durchzogen. Er zerbröselt beim ersten Druck sogleich zu Sand. Noch ein Versuch und ein weiterer: Kein Stein bleibt Stein, und der Sitzende erkennt – als fiele plötzlich ein schwerer Vorhang – dass er selbst nur einer von ihnen ist: Bestoßen, rissig, bald Sand. Es gibt, spürt er weiter, spürt er tiefer dieser Erkenntnis nach, nicht einmal ein verbindendes Band, zu diesem, jenem, allem. Verstrickungen jedoch gibt es, jede Menge Verstrickungen. Anfänge, ja, vielleicht, auch die, Anfänge hier und da und dort – vornehmlich aber Enden: Enden über Enden. Überall Enden!