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Hans Ulrich Gumbrecht: 1926 (Rezension)

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Hans Ulrich Gumbrechts "1926" in der Taschenbuchausgabe von 2003

Ein Jahr am Rand der Zeit

1926 durchschwamm Gertrude Ederle als erste Frau den Ärmelkanal, Deutschland trat unter maßgeblicher Beteiligung von Gustav Stresemann dem Völkerbund bei und es gelang dem die Sowjetunion regierenden Georgier Jossif W. Stalin, seine Herrschaft durch die Ausschaltung seiner bedeutendsten politischen Gegner zu festigen, was weitreichende Folgen für den weiteren Verlauf der Weltgeschichte haben sollte. Das sind nur drei markante Ereignisse des Jahres, dem Hans Ulrich Gumbrecht, der von 1989 bis 2018 Professor für Literatur an der Stanford University gewesen ist, ein ganzes Buch gewidmet hat. Es erschien bereits 2001. Das durch seinen Autoren zum Ausdruck gebrachte Ziel des Werkes ist es, zumindest einige seiner Leser vergessen zu lassen, dass sie nicht im Jahr 1926 leben. Gelingt es ihm?

Ein Jahr am Rand der Zeit
Erst einmal jedoch stellt sich die Frage, warum der Autor genau das Jahr 1926 ausgewählt hat. In der Einleitung versucht er es darzulegen, aber schauen wir stattdessen auf den Untertitel der deutschen Ausgabe, die wohl die Neugierde etwaiger Leser erregen soll: “Ein Jahr am Rand der Zeit”. Wenn es nur eine einzige Zeit gibt, dann kann 1926 kaum ihr Rand gewesen sein, denn bis zum heutigen Tage sind 100 weitere Jahre verflossen – für den Suhrkamp-Verlag übrigens ein nachvollziehbarer Anlass, das Buch im Herbst neu aufzulegen. Wie ist der Untertitel dann zu verstehen? Vielleicht bezieht er sich auf das Jahr 1926 als Zwischenzeit: Der Erste Weltkrieg lag bereits in einiger Ferne, vieles hatte sich wieder normalisiert, war in ruhigere Bahnen eingekehrt: In Deutschland war die Inflation vorüber und auch durch seine bereits erwähnte Aufnahme in den Völkerbund gegen den anfänglichen Widerstand verschiedener Nationen schien man nun friedlicheren Horizonten entgegenzuschreiten; andererseits zeichnet sich die Machtergreifung der Nationalsozialisten und deren später in Abstimmung mit Stalin gemeinsam begonnener Zweiter Weltkrieg noch nicht konkret ab, obwohl Hitler seine Weltanschauung in “Mein Kampf” (1925) bereits dargelegt hat; von den Hebeln der Macht jedoch trennen ihn noch viele Jahre; dennoch ist die Zeit um das Jahr 1926 eine sehr bewegte: Zahlreiche technische Neuerungen, insbesondere im Bereich der Mobilität und Kommunikation, verändern den Alltag der Menschen, kulturelle Phänomene wie Jazz und Tango erreichen eine ungeheure Popularität, was sie unserer Zeit nicht unähnlich macht, wenn wir beispielsweise an durch KI gesteuerte Soziale Medien, Elektromobilität und Drohnen denken, und es gibt auch damals Bewegungen an den extremen Rändern des politischen Spektrums, die danach trachten, die Herrschaft über ganze Gesellschaften zu gewinnen – in einigen Ländern wie Russland und Italien ist es ihnen längst gelungen …

Ein Panorama des Abendlandes
Keinesfalls geht es in “1926” nur um Deutschland und die Länder, mit denen es damals etwas zu tun hatte. Gumbrecht hat in seinem Experiment – und ein erklärtes Experiment ist es – das ganze Abendland, zu dem bekanntlich auch so verschiedene Orte wie New York, Paris und Buenos Aires gehören, in seinen Fokus genommen. Erstaunlicherweise ist das Buch größtenteils lexikalisch angelegt, es gibt Einträge von A bis V, von “Amerikaner in Paris”, “Angstellte”, “Ausdauer” und “Automobil” über “Hungerkünstler”, “Ingenieure” und “Jazz” bis “Tanz”, “Uhren” und “Völkerbund”. Diese Einträge lassen sich isoliert und in beliebiger Reihenfolge lesen. Sie verweisen im und nach dem Text auf jeweils andere Einträge, und nach der Vorstellung von Gumbrecht könnte man sich anhand dieser Verweise durch sein Buch arbeiten, muss also keinesfalls dem Alphabet / der natürlichen Seitenordnung folgen. Ganz gemäß der um die Jahrtausendwende herrschenden Begeisterung für das Internet, bringt Gumbrecht den dort gängigen Hyperlink zurück in die analoge Welt, aus dem die zugrundeliegende Idee stammt.

Aufbau und Quellen
In den lexikalischen Einträgen unternimmt Gumbrecht den Versuch, das jeweils durch den Titel gesetzte Thema durch beispielhafte historische Ereignisse zu ergründen, oft greift er aber nicht nur auf Zeitungsartikel und anderweitige non-fiktionale Aufzeichnungen, sondern auch auf literarische Werke zurück, z.B. von Ernest Hemingway, Bertolt Brecht, Thomas Mann oder D. H. Lawrence; selbst der damals längst in den Kommunismus abgedriftete Johannes R. Becher kommt mit seinen 1926 erschienenen “Maschinenrhythmen” wiederholt zu rührenden Zitatehren. Über die Länge des Buches merkt man, dass der Autor eine überschaubare Menge von Materialien für seine Arbeit ausgewählt hat; es hat Gumbrecht, wenn es bewusst geschah, offenbar auch nichts ausgemacht, manches Zitat mehrfach zu verwenden, was zumindest mir beim Lesen ein wenig seltsam vorkam, aber warum sollte man sich eigentlich nicht mit einem Zitat in einem geschlossenen Textkörper mehrfach befassen?

Im zweiten Teil des Buches, das den Titel “Codes” trägt, geht es von den punktuellen Betrachtungen (Dispositiven) des ersten Teils über in die Fläche und ihre Verflechtungen. Die Unterkapitel tragen Titel wie “Authentizität versus Künstlichkeit”, “Schweigen versus Lärm” und “Zentrum versus Peripherie”. Das ist alles schön und erhellend zu lesen, wenn ich das einmal so ganz flach beschreiben darf, und selbst wenn Gumbrecht in der Einleitung behauptet, nicht viel Energie auf den Stil verwendet zu haben: Davon habe zumindest ich nichts bemerkt. Gumbrecht ist immer geistreich und schreibt mit einer Tiefe, die, wie es mir scheint, heute nur noch von den wenigsten erreicht wird. “1926” ist somit ein positives Beispiel dessen, was in Worten eigentlich möglich ist.

Kann man aus der Geschichte lernen?
Auf die “Codes” folgen in Gumbrechts Buch dann noch die “zusammengebrochenen Codes”, bis sich der Autor am Ende einmal mehr dem Nachdenken über sein eigenes Experiment zuwendet und dessen “Rahmen” auslotet. Dazu gehört die kritische Auseinandersetzung mit einer postmodernen US-amerikanischen Strömung der Geschichtswissenschaft (“Neuer Historismus”), die das traditionelle Erzählen von Geschichte hinterfragte, indem sie die Konstruiertheit erzählter Geschichte thematisierte, um im nächsten Zug dann selbst wieder Geschichtserzählungen zu konstruieren – nach Ansicht von Gumbrecht zumindest ein wenig im verwerflichen Sinne von “Erfinden”; wobei doch in Bezug die Geschichte bisher immer eine der wichtigsten Fragen gewesen war, was man aus ihr lernen könne. An das Lernen aus der Geschichte aber glaubt Gumbrecht selbst nicht mehr, und wahrscheinlich hat er sogar ein ganz klein wenig Recht: Eine Einzelperson kann sicherlich etwas aus der Geschichte lernen, z.B., dass das Münchener Abkommen im September 1938 und die Zerschlagung der “Rest-Tschechei” im März 1939 den Zweiten Weltkrieg begünstigten und damit auch vorbereiteten, dass sich also das Appeasen eines aggressiven Diktators nicht ausgezahlt, sondern im Gegenzug zu noch viel schlimmerer Gewalt geführt hat. Der russische Raub der Krim und von Teilen des Donbas im Jahr 2014 war gewissermaßen eine Wiederholung von 1938/39 (und nicht von Deutschland in den Jahren 1989/90, wie es die Kreml-Propaganda behauptet), die, weil es der russische Aggressor so wollte und weil er glaubte, es sich erlauben zu können, zur vollumfänglichen Invasion der Ukraine im Jahr 2022 führte. Ohne Kenntnisse der Geschichte wird man die nicht zu bezweifelnde Staatlichkeit der Ukraine und auch das russische Imperium nicht verstehen können: Woraus sich sein Selbstverständnis speist, wie es zu dem geworden ist, was es heute noch ist, welche Strategien der Eroberung und anschließenden Unterdrückung bis Ausmerzung es gegenüber anderen Völkern an seinen früheren Grenzen angewandt hat, worin also sein imperialer Erfahrungsschatz besteht, auf dem basierend es die Zukunft gewaltsam gestalten will.

In Diskussionen und Diskursen können historische Vergleiche gewichtige Argumente abgeben, wenn sie bei den maßgebenden Menschen aber auf taube Ohren stoßen oder diese überhaupt nicht bis zu ihnen vordringen, werden sie – was ja geschehen ist und immer wieder geschieht – geradewegs in den Untergang marschieren und die anderen, die gemahnt und gewarnt haben, mit sich reißen. Im Ganzen betrachtet scheint die Menschheit nichts, oder wenn überhaupt, so doch nur wenig aus der Geschichte zu lernen, und das liegt ja auch in der Natur des menschlichen Lebens: Jedes neue fängt bei Null an, und am meisten und vielleicht auch am liebsten lernt es durch das, was es selbst tut, weil genau dieses Tun handfeste, verbürgte Gewissheiten gebiert und damit zu Erfahrung wird – Erfahrung, die selbst, wenn sie durch ungenaue oder gar falsche Verarbeitung oder schon Wahrnehmung betrogen wurde, dem Einzelnen die Welt und das, was in ihr möglich ist, nicht nur konturierend vor die Augen stellt, sondern sie auch als dessen unvermittelte Wirklichkeit erscheinen lässt. Durch die zuerst memorierte und später erzählte Geschichte übertrifft der Mensch das Tier, er kann durch sie all jenes über seine Gattung herausfinden, das außerhalb seiner persönlichen Erfahrung, seiner Umwelt und meistens auch Zeit liegt; und nicht selten wird er dabei feststellen, dass sich die Menschheit in Zirkeln zu bewegen scheint, selbst wenn diese Zirkel nicht alle in einer Ebene liegen, sondern mal höher, mal tiefer, mal verschoben sind, mal verzerrt.

Gumbrecht sieht das Abstandnehmen von dem Wunsch, aus der Geschichte zu lernen, als eine Befreiung, die neue Möglichkeiten eröffnet:

Zitat:

Wenn wir von dem Wunsch, ›aus der Geschichte zu lernen‹ und die Vergangenheit zu ›verstehen‹, Abstand nehmen, befreien wir uns von der Pflicht, am Anfang eines historiographischen Textes die spezifische Relevanz der vergangenen Zeitpunkte zu rechtfertigen, über die wir zu schreiben beschlossen haben. Die im Rahmen der deutschen Tradition so genannten ›Schwellenjahre‹ beispielsweise gibt es in einem die historische Gleichzeitigkeit betonenden Diskurs gar nicht, denn dieser Diskurs will keine Kontinuität zwi- schen Vergangenheit und Gegenwart herstellen, sondern er hat das Ziel, eine Vergangenheit zu isolieren und präsent zu machen.


Eine Vergangenheit zu isolieren müsste sich für Gumbrecht jedoch selbst als schwierig herausgestellt haben, weil ein Punkt in der Zeit immer auf Punkte in dessen Vergangenheit und Zukunft verweist. Gumbrecht begründet beispielsweise, warum er Kafkas Schloss als Quelle in sein Werk aufgenommen hat, obwohl der Autor bekanntlicherweise bereits 1924 starb: Die Erstausgabe von “Das Schloss” erschien 1926. Dieser Roman sei für Gumbrechts Jahresbetrachtung deswegen relevant, weil er erst 1926 seine öffentliche Wirkung entfalten konnte. Hitlers “Mein Kampf” erschien bereits 1925, er wird aber dennoch häufiger zitiert; für das Zitieren aus Heideggers “Sein und Zeit” hingegen findet Gumbrecht umgekehrte Gründe (s.u.).

Es ist letztlich das alte Lied vom “Ende der Geschichte”, das der russische Philosoph und Hegel-Experte Alexandre Kojève in den 1930er Jahren angestimmt hat, und das nach dem Zusammenbruch des Moskauer Kommunismus und dem danach von nicht wenigen erwarteten ewig währenden Triumph von Freiheit und Demokratie durch Francis Fukuyama in der westlichen Welt quasi zu einer leitenden Denkfigur erhoben wurde – wenn bei Gumbrecht auch in leicht abgewandelter Form. Solange es jedoch Menschen gibt und solange sie ihre Fähigkeit nicht verlieren, Geschichte bewusst zu erfahren und sich selbst oder anderen zu erzählen sowie erzählte Geschichte verstehend aufzunehmen, bleibt der Mensch ein historisches Wesen. Man kann wie Gumbrecht aufwendig probieren, einen Schnappschuss eines ganzen Jahres zu machen, der aus vielen einzelnen Schnappschüssen zusammengesetzt ist, aber das Resultat ist dann eben ein recht statisches Nebeneinander von lose verbundenen, aufeinander verweisenden Fotografien; Werden und Vergehen, die wahrscheinlich seit Heraklit bekannten Motoren der Geschichte, aber geraten durch dieses Verfahren und die Art der Präsentation zwangsläufig aus dem Fokus, was übrig bleibt, ist eine kategorisierte Ansammlung von Gedanken und Momenten, die immerhin Zeugen einer einst wirksamen Totalität in ihrer Vielfalt sind, aber das zum Verschwinden bringen, was das Leben eigentlich ausmacht: Seine Bewegung(en).

Sein und Zeit
Am Ende seines Buches geht Gumbrecht noch recht ausgiebig auf einige Aspekte von “Sein und Zeit” von Martin Heidegger ein, das zwar erst 1927 erschien, aber im Wesentlichen 1926 geschrieben worden ist. Es scheint beinahe, als wäre das Vergegenwärtigen des lebensweltlichen Kontextes, in dem dieses einflussreiche philosophische Werk verfasst wurde, eine der privaten Absichten von Gumbrecht gewesen – die aber durch das Offenlegen in “1926” nicht mehr privat geblieben ist. Persönlich finde ich diesen Teil des Buches weniger ertragreich. Es mag vielleicht überzogen sein, Martin Heidegger einen Nazi zu nennen, aber ein unmoralischer Drecksack, der die Zweifel an seiner Integrität, die er selbst gesät hat, auch in einer Zeit nicht ausräumte, in der er dies gefahrlos tun konnte, ist er sicherlich gewesen. Aus den Zitaten, die Gumbrecht aus “Sein und Zeit” bringt, ziehe ich kaum etwas: Es sind endlose Verkettungen von A ist B und B ist C usw., wobei A ein trüber, verschlungener Sumpf ist, in den man erst einmal springen wollen muss und A nicht einmal A, B nicht B und C nicht C genannt wird, weil das zu banal wäre und es jedermann tun könnte, alles wird durch Neologismen, Wortverdrehungen und andere sprachtechnische Kniffe dermaßen verkompliziert, dass Hegel lesen dagegen eine wahre Erholung ist. Manche mögen das abgehobene und verworrene Geraune Heideggers für die erbauliche Tiefe einer bewunderungswürdigen geistigen Elitegestalt halten – das dürfen sie gern tun, und meinetwegen können sie mich im Gegenzug auch nicht schlau genug nennen, um diese Genüsse nachvollziehen zu können. Mich kümmert es nicht. Ich kann ohne Heidegger so gut wie ohne russische Kunst leben.

Grenzen des Experiments
Das Jahr 1926 lässt sich, wie Gumbrecht feststellt, nicht noch einmal durchleben, aber durch die Artefakte, die es uns hinterlassen hat und durch die nachhaltigen Wirkungen, die die damals lebenden Menschen in ihm entfaltet haben, können wir doch versuchen, uns diesem immerhin zu nähern. Fraglich ist, ob Gumbrechts Ansatz der ergiebigste ist, “das Jahr 1926” zu verstehen, außer Frage steht jedoch, ob man ihn ungewöhnlich nennen kann: Er ist es. Wie ein anthropologisch interessierter Vogel, der sich an jeder Bergkuppe erfreut, gleitet Gumbrecht durch dieses ferne, von ihm erwählte Jahr – hinab bis zu den Ebenen, auf denen sich das Leben der gewöhnlichen Menschen abspielt, begibt er sich jedoch viel zu selten.

Gumbrechts Buch bleibt ein Experiment, das – so breit es auch angelegt ist – notwendigerweise in weiterer Hinsicht unvollständig bleiben muss: Ein ganzes Jahr des Abendlandes lässt sich kaum auf etwas mehr als 500 Seiten darstellen, das wäre schon schwer möglich, wenn man sich auf nur einen einzigen Menschen beschränkte, und dennoch ist “1926” nach meinem Dafürhalten ein sowohl durch seine Kühnheit imponierender als auch gelungener Versuch geworden, bei dem man als Leser viel lernen kann – das eigene Studium von Quellen sowie historischer Werke narrativer Art kann es zwar nicht ersetzen, aber doch entscheidend anregen.

Hören wir Gumbrecht abschließend noch einmal selbst zu der Arbeit an seinem Buch:

Zitat:

Bei der Arbeit an diesem Buch habe ich ständig alte Zeitungen und verstaubte Bücher durchgeschaut, in denen schon seit Jahrzehnten niemand gelesen hatte. Nie fuhr ich Auto, ohne dabei Jazz-Aufnahmen von 1926 zu hören, und immer wieder sah ich in diesem Jahr produzierte Stummfilme. Die wichtigste Herausforderung, der ich mich beim Schreiben des Buches stellen mußte, lag also in der Aufgabe, es verhindern zu müssen, daß diese Hingabe an die historische Unmittelbarkeit, an dieses Zuhandensein, umschlug in das Vorhandensein der historischen Distanz und Objektivität. In welchem Maße kann es einem Buch gelingen, diese direkte Erfahrung (oder die Illusion einer solchen Erfahrung) zu schaffen beziehungsweise aufrechtzuerhalten? In welchem Maße kann es einem Buch gelingen, einen Wunsch zu erfüllen, auf den andere Medien in den letzten Jahren mit einigem Erfolg reagiert haben?


Veröffentlicht am 09.06.2025

© 2025 by Arne-Wigand Baganz

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